Vorratsdosen
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Vorratsdosen Ratgeber

Die meisten Artikel kommen heute bereits verpackt aus dem Supermarkt, doch die Lagerung gestaltet sich bei vielen Produkten in Originalverpackung als eher schwierig und unübersichtlich: Dinge wie Nudeln, Gemüse, Zucker und Mehl lassen sich aufgrund ihrer Form schlecht im Schrank stapeln. Zudem wirkt es chaotisch, sie einfach so in die Regale zu schieben, und auch Reste von Suppen und Eintöpfen oder anderen Mahlzeiten lassen sich schlecht aufheben, wenn sie sich noch im Topf oder auf dem Teller befinden.

Abhilfe schaffen hier Vorratsdosen. In ihnen können Lebensmittel und andere Dinge geschützt vor Feuchtigkeit und Luft gelagert werden. Sie lassen sich optimal stapeln und dank Deckel verschließen, sodass zum Beispiel bei Nudeln keine geöffneten Packungen herumliegen. Es kann immer genau die Menge entnommen werden, die tatsächlich benötigt wird.

Verschiedene Materialien

Mittlerweile gibt es die praktischen Dosen nicht nur in allen Größen und Formen, auch das Material kann ganz nach Belieben gewählt werden. Es lohnt sich also, beim Vorratsdosen-Preisvergleich auch darauf zu achten, welche Ansprüche an Material, Haltbarkeit, Optik und Nachhaltigkeit gestellt werden.

Dosen aus Plastik sind häufig recht preisgünstig, ziehen jedoch schnell Gerüche an und entwickeln durch Lebensmittel oder Geschirrspülzusätze unschöne Verfärbungen. Viele von ihnen gibt es mit praktischen, luftdicht abschließenden Deckeln.

Recht langlebig und robust, zudem umweltfreundlicher sind Vorratsdosen aus Glas. Sie sind meist durchsichtig, wodurch sich auf den ersten Blick erkennen lässt, was sie beinhalten. Lästiges Suchen und Deckelöffnen entfällt hier. Außerdem sehen sie lange aus wie neu, nehmen Gerüche nur bei sehr stark riechenden Lebensmitteln an und lassen sich kinderleicht hygienisch reinigen.

Vorratsbehälter aus Keramik sind ebenfalls langlebig und besser für Umwelt und Gesundheit. Während Kunststoffdosen in manchen Fällen ungesunde Stoffe absondern können, vor allem, wenn sie erwärmt werden, ist dies bei Glas und Keramik nicht der Fall.

Metalldosen gibt es inzwischen kaum noch, da sie für die Mikrowelle nicht geeignet sind, aufwendiger in der Herstellung und dadurch oft auch teurer.

Möchte man fertig gekochtes Essen in den Dosen aufbewahren, einfrieren und erwärmen, sollte beim Vorratsdosen kaufen neben einem ausreichenden Fassungsvermögen auch darauf geschaut werden, dass das Material der Behältnisse für Mikrowelle, Gefrierschrank und eventuell den Geschirrspüler geeignet ist. Andernfalls können die Dosen bersten oder schmelzen. Im schlimmsten Fall droht Brandgefahr! Allerdings erfüllen nahezu alle heute erhältlichen Produkte die oben genannten Kriterien.

Welchen Zweck soll die Vorratsdose erfüllen?

Je nach Anliegen können unterschiedlichste Dosen perfekt geeignet sein. Für einen aufgeräumten Schrank sind eckige Dosen optimal. Sie lassen sich gut stapeln und nehmen auch nebeneinander weniger Platz weg als runde Behälter.

Sollen die Vorratsbehälter außerhalb des Schranks stehen, kann ruhig auch ein wenig auf die Optik geachtet werden. Ausgefallene Designs werten die Küche auf und lassen sie durchgestylt und freundlich wirken. So sehen Zucker, Müsli oder Spaghetti in einer hübschen Dose gleich viel netter aus als in ihren schnöden Verpackungen, die die Küche schnell zu bunt und dadurch chaotisch wirken lassen.

Spezielle Behälter für besondere Ansprüche

Während viele Dosen universell einsetzbar sind, gibt es auch Behältnisse, die für ganz spezielle Ansprüche entwickelt wurden, so zum Beispiel Zwiebel- und Kartoffeltöpfe, die meist aus Ton sind. Sie halten die Lebensmittel kühl, sorgen für eine abgedunkelte Lagerung und verhindern Schimmelbildung durch Löcher, die die Luftzufuhr begünstigen.

Hat man ein Problem mit dem Befall von Lebensmittelmotten, können luftdicht abschließende Dosen davor schützen, alle Lebensmittel aus dem Schrank in den Müll werfen zu können. Hier kommen die Schädlinge weder hinein noch heraus, sodass sie sich weder vermehren noch verbreiten können.

Neben all diesen Aspekten müssen natürlich auch Dinge wie die Verarbeitung und – heutzutage leider recht häufig geworden – eventuelle Allergien auf verschiedene Stoffe beachtet werden, die in den Vorratsdosen vorhanden sein können.