Trampoline
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Trampolin Ratgeber

Trampoline sind Trendsportgeräte. Sie machen viel Spaß und sind darüber hinaus eine körperliche Betätigung für die gesamte Familie. Woraus Sie beim Kauf Ihres Trampolins achten sollten, haben wir nachstehend zusammengestellt.

Was vor dem Kauf zu beachten ist

Bevor Sie ein Trampolin kaufen, sollten Sie sich zunächst fragen, ob Sie ausreichend Platz für das Sportgerät zur Verfügung haben. Dabei müssen Sie nicht nur die Grundfläche im Blick haben. Am möglichen Aufstellort sollten Sie in der Höhe wenigstens sieben Meter Platz haben. Der Abstand zu Objekten wie Bäumen, Häusern, Büschen usw. sollte mindestens zwei Meter betragen. Dies gilt unabhängig davon, ob das Sprunggerät mit einem Sicherheitsnetz ausgestattet ist oder nicht. Der Untergrund muss eben sein. Stellen Sie das Gerät möglichst auf Gras. Ist die Oberfläche zum Beispiel zu hart, wird dadurch der Rahmen belastet. Verwenden Sie das Sportgerät auch nie als Abstellmöglichkeit, vor allem nicht unterhalb der Sprungfläche.

Weitere Überlegungen vor dem Erwerb

Die Sportgeräte mit einer Höhe von mehr als einem halben Meter eignen sich nicht für Kinder mit einem Alter von weniger als sechs Jahren. Die maximale Last, mit der Sie das Gerät belasten dürfen, beträgt 150 Kilogramm. Höhere Gewichte können zu Schäden am Gerät führen.

Aus welchen Teilen besteht ein Trampolin und wie sind sie zusammengesetzt?

Beachten Sie, dass für den Zusammenbau der Sprunggeräte in der Regel wenigstens zwei Erwachsene benötigt werden. Setzen Sie das Gerät nicht bei Regen, Sturm oder Gewitter zusammen. Lesen Sie vor dem Aufbau sorgfältig die beigefügte Anleitung. Ganz gleich, welches Modell Sie erwerben, die wichtigsten Trampolin- und Zubehörteile sind:

- Rahmen und Abdeckung

- Sprungtuch

- Ummantelung

- Federn

- Kleinteile

- Sicherheitsnetz

- Stangen

Abweichungen sind je nach Typ und Modell möglich.

Beim Aufbau sind drei tragende Elemente zu unterscheiden. Die Stangen stellen den Bezug zum Boden her. Sie sind über Bögen verbunden. Alle Stangen zusammengeführt, ergeben die Randabdeckung. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Rahmen gegen Witterungseinflüsse geschützt ist, zum Beispiel durch einen entsprechenden Lack. Die Geräte stehen meist im Freien und sind dort Regen, Feuchtigkeit, Schnee und anderen Witterungseinflüssen ausgesetzt. Zusätzlichen Schutz bietet ein Sicherheitsnetz. Auch die Trampolinabdeckung kann zu mehr Sicherheit führen. Das Netz beispielsweise umfasst das Sportgerät von allen Seiten. Die Abdeckung bietet zusätzlichen Schutz vor Regen und anderen Beschädigungen durch Witterungseinflüsse.

Verschleiß und Ersatz

Beim Trampolin-Preisvergleich sollte auch beachtet werden, dass verschiedene Einzelteile des Sportgeräts nach einiger Zeit erneuert werden sollten. Dies gilt vor allem, wenn Sie beschädigte Federn, Rost oder abgenutzte Stoffteile entdecken. Die häufigsten Teile, die nach Ablauf der Lebensdauer ersetzt werden müssen, sind:

- Netzabdeckung

- Stangen

- Abdeckkappen für die Stangen

- Ummantelung

- Sprungtuch

- Polster

- Verankerung

- Abdeckung

- Trampolinleiter

- Federn

Beachten Sie beim Austausch, dass diverse Trampolinteile form- und größenspezifisch sind. Sie messen die Rahmengröße zum Beispiel von Kante zu Kante wie auch horizontal und vertikal. Bei der Sprungmatte messen Sie den Rahmen und notieren die Federgröße sowie die Anzahl der Federn.

Trampoline und Fragen der Sicherheit

Bei der Nutzung der Sprunggeräte beachten Sie insbesondere die folgenden Punkte. Sicherheit spielt bei diesem Sport eine besonders große Rolle. Beachten Sie bei der Aufstellung des Geräts, dass es ausreichend Platz dafür gibt. Auf dem Gerät sollte sich immer nur ein Nutzer gleichzeitig aufhalten. Sind mehrere Springer auf dem Gerät kann es sehr leicht zu Zusammenstößen kommen. Es sollte sich immer eine zweite Person als Aufsicht beim Gerät aufhalten. Dabei spielt es keine Rolle, wie viel Erfahrung der einzelne Springer mitbringt. Die beste Art zu springen, ist barfuß. Wer Schuhe zum Springen anzieht, läuft Gefahr, damit die Matte zu beschädigen. Socken wiederum können rutschen und damit die Unfallgefahr vergrößern. Auf einem nassen Sprungtuch sollte der Sport niemals ausgeübt werden. Verwenden Sie das Gerät entsprechend nur bei guten Wetterbedingungen.