Systemkameras
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Systemkamera - ein Blick für das Wesentliche

Fotografie ist ein beliebtes und auch zeitloses Hobby. Gute Bilder lassen sich nur mit hochwertigen Kameras als 'Momentaufnahme' festhalten. Neben Analog- und Digitalkameras sind Modelle mit besonderer Ausstattung auf dem Markt verfügbar. Spielreflexkameras zählen zu den Premiumprodukten, was sich an ihrem Preis zeigt. Ein hochwertiges und zugleich preisgünstigeres Gerät ist die Systemkamera.

Was sind die (technischen) Eigenschaften von solchen Kameras?

  1. Geringes Eigengewicht: Diese Kameras sind spiegellos. Der nicht vorhandene Spiegel wirkt sich auf ihr Gewicht aus. Deshalb lassen sie sich ohne großen Aufwand transportieren.
  2. Bildformat: Aktuell gibt es die folgenden Sensor-Formate (Stand: April 2022)
  • Ein-Zoll-Sensor (13,2 x 8,8)
  • Micro-Four-Thirds-Sensor (17,3 x 13 mm)
  • APS-C-Sensor (23,5 - 23,7 mm x 15,6 mm)
  • Vollformat-Sensor (36 x 24 mm)
  • Mittelformat-Sensor (43,8 x 32,9 mm – 67,4 x 53,9)

Diese Angaben beziehen sich auf spiegellose Kameras. Der Sensor ist für die Qualität der Aufnahme ausschlaggebend. Grundsätzlich steht seine Größe im Verhältnis zur Bildschärfe.

  1. Bildgeschwindigkeit: Sie weicht vom jeweiligen Modell ab. Eine Aufnahme von mehreren Bildern in einer Sekunde ist mit solchen Kameras problemlos möglich. Darin unterscheiden sie sich von Analogkameras.
  2. Brennweite: Die Brennweite ist vom Objektiv abhängig. Ein wichtiger Vorteil der Systemkamera ist die Austauschbarkeit ihrer Objektive. Für Aufnahmen bei veränderten Lichtverhältnissen gibt es ebenfalls Einstellungsmöglichkeiten. Im Handel sind Geräte mit einer Brennweite von bis zu 200 Millimetern verfügbar.
  3. Aufnahme von Fotografien: Eine Systemkamera hat ihre Bildebene an der rückseitigen Gehäusewand. Hier ist auch der Sensor integriert, mit dessen Hilfe Bilder aufgenommen werden. Die Bildschärfe hängt von der Anzahl an Megapixeln ab.
  4. Bildschirm: Nach dem Auslösen wird das Motiv auf den Bildschirm übertragen. Bei diesem Vorgang verbraucht die Kamera relativ viel Energie, die der Akku liefern muss.
  5. Bildeinstellungen: Die Einstellungen lassen sich den jeweiligen Lichtverhältnissen anpassen. Gelungene Aufnahmen sind mit Systemkameras bei Tag und Nacht problemlos möglich. Auch das Fotografieren in abgedunkelten Räumen kann mit der Kamera durchgeführt werden.

Systemkamera kaufen und Preise vergleichen

Vor dem Kauf sollten Sie überlegen, zu welchem Zweck Sie Ihre Kamera benötigen. Möchten Sie professionelle Bilder machen oder einfach Ihrem Hobby nachgehen? Beides sind gute Gründe, um die Preise und technischen Gegebenheiten der einzelnen Artikel miteinander zu vergleichen.

Systemkameras sind ein adäquater Ersatz für eine Spiegelreflexkamera. Sie bringen zusätzliche Vorteile mit sich:

Die leichten Kameras werden beim Tragen nicht als 'Last' empfunden. Wegen ihrer geringen Größe sind sie platzsparend. In speziellen Tragetaschen ist der Transport noch komfortabler.

Viele Kameras haben eine Bildauflösung von weit über 20 Megapixeln. So entsteht eine klare, farbenreine Fotografie. Mithilfe von Bearbeitungsprogrammen lassen sich die Bilder durch Schattierungen oder Kontraste optisch verändern.

Ein weiterer Vorteil gegenüber Spiegelreflexkameras ist die niedrigere Preisklasse bei einer gleichwertigen Produktqualität. Der Kauf von Zubehör für die neue Kamera ist trotzdem zu empfehlen.

Nützliches Zubehör für eine perfekte Aufnahme

Die Kamera liegt bereits im Warenkorb und die Vorfreude auf das erste Bild ist groß. Mit diesem Zubehör können die Motive noch präziser aufgenommen und Fotografien sicher gespeichert werden.

  1. Speicherkarte: Auf der Speicherkarte sind die Aufnahmen jederzeit abrufbar. Beim Kauf ist darauf zu achten, dass sie mit dem Kartenleser am PC kompatibel ist. Ein weiterer Pluspunkt ist die schnelle Geschwindigkeit, welche die Aufnahme von Videos einfacher macht.
  2. Akkus: An Ersatzakkus sollte vor allem bei der Reisevorbereitung gedacht werden. Doch auch bei intensiver Nutzung in der Freizeit ist ein zusätzlicher Akku mit Ladegerät empfehlenswert.
  3. Stativ: Auf Stativen haben die Kameras einen sicheren Stand. Die Höhe des Stativs lässt sich zielgerichtet einstellen, sodass ein optimales Bild entsteht.
  4. Tasche zum Aufbewahren: Die Kamera und ihr Zubehör müssen bei Nichtgebrauch fachgerecht verstaut werden. Auf diese Weise lassen sich Beschädigungen an der Linse oder am Gehäuse verhindern.